Welch reißerische Überschrift. Drogen hatten wir natürlich nicht in Groningen. Aber den einen oder anderen „Koffee-Shop“ gesehen und auch die eine oder andere Rauchwolke hatte einen etwas seltsamen Geruch.
Nach der Stärkung mit den Niederländischen Brötchen und einen löslichen Kaffee ging es auf den Fahrrädern wieder in die Stadt. Wir wollten heute auf dem Markt und einen kleinen Spaziergang durch den Ort machen. Der Markt ist ein wenig unspektakulär…. Ist aber auch wohl außerhalb der Saison. Oder wir haben einen falschen Markt genommen.
Am Markt angekommen suchen wir erstmal den Startpunkt für unsere kleine Wanderung.

Dank der Webseite www.komoot.de kann man ja schon vorher ein wenig die Richtungen planen. Weiter ging es in den Straßen von Groningen, durch Parks, an Grachten vorbei.

Eindrucksvoll war die Armada der Fahrräder vor dem Gebäude der Universität Groningen.

Auf dem Bild eher schlecht zu erkennen.
Ich liebe es ja in anderen Ländern in Supermärkte zu stöbern was es dort anderes gibt als bei uns. Aber bei aller Liebe, das geht gar nicht:

Mein Sohnemann bevorzugte eher die Erdnussbutter:

Nach dem Spaziergang gönnten wir uns am Marktplatz in Groningen ein wenig Kaffee und Kuchen, nur das der Kaffee irgendwie ersetzt wurde durch Bier….

Wir genossen das schöne Wetter ohne irgendwelcher Einschränkungen durch Masken oder anderes. Am Abend ging es in ein Restaurant um eine kleine Pizza zu essen.

Von der Pizza gibt es nur kein Bild aber vom Bier….
Der Abend klang gemütlich aus. Der nächste Morgen war nur noch Fahrräder wegbringen und dann nach Hause fahren. Ein sehr schönes Wochenende nur unter Männern. Die Nächste Runde mit Betty geht zwar auch in die Niederlande aber nicht nach Groningen. Bis zum nächsten Mal.


Hinterlasse einen Kommentar