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Wo ist Albert?

Marcel und ich hatten schon lange mal vor, wieder ein Wochenende zu verbringen. Nach zahlreichen gegenseitigen Vorschlägen und das immer wieder dazwischenkommende Virus entschlossen wir uns zu unseren Niederländischen Nachbarn nach Groningen zu fahren. Terminkalender gegenseitig geprüft und festgestellt, dass das letzte Wochenende im März dafür geeignet wäre. Nicht mehr zu kalt und die Tage schon länger hell. Also los.

Am Freitag dem 25. März erstmal freinehmen damit wir pünktlich loskommen. In der Woche davor noch einen „günstigen“ Moment zum Tanken genutzt. Ein Liter Diesel für 2,11 €. Da musste ich zuschlagen. Am Donnerstag schon mal die meisten Sachen in Betty gepackt. Dann nur noch auf Marcel warten. Mit einer Ikeatasche und einem Rucksack bewaffnet traf er gegen 12:00 Uhr ein und so konnten wir um 12:30 Uhr los. Die Reise führte uns durch den Wesertunnel gen Westen. Den zweiten Tunnel, der Emstunnel, erreichten wir nach ca. 2 Stunden Fahrt. nach überqueren der Staatsgrenze erreichen wir Winschooten. Wir müssen noch einkaufen und fahren dort ab. Ich würde gerne einen Albert Heijn aufsuchen, allerdings ist er nicht so einfach zu finden. Nach einer Irrfahrt durch Winschooten geben wir auf und fahren weiter Richtung unserem Ziel Groningen.

https://groningen.nl/en/

Die Fahrt durch die Stadt ist etwas schwieriger. Überall Fahrräder, Baustellen. Das Navi und der Fahrer haben gut zu tun um zu unserem Ziel dem Campingplatz zu kommen. https://campingstadspark.nl/en/

Angekommen erstmal aufbauen. Dann stehen wir. Der Platz selbst ist nicht spektakulär. Wird nur für die Besuche in der Stadt genutzt. Die Waschhäuser sind alt aber sauber. Duschen ist im Preis inbegriffen nur das Toilettenpapier nicht. Versteh ich zwar nicht aber was solls.

Wir machen uns auf dem Weg in die Stadt. Ein langer Fußmarsch steht uns bevor. Am Hauptbahnhof ist ein riesige Aufbewahrungsstation für Fahrräder. Wir gehen am Museum vorbei.

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Nachdem wir einen etwas kleineren Spar Markt gefunden haben und den nötigsten Einkauf vollzogen haben, machten wir uns auf die Suche nach einen Ort zum Abendessen. Nach ersten Skeptischen Blicken auf der Karte entschieden wir uns in einem asiatischen Restaurant platz zu nehmen. Ich hoffte anhand der Bilder auf Besteck und wurde brutal enttäuscht.

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Ich kann aber sagen, ich habe es aufessen können und habe mich nicht zu doof angestellt.

Den Rückweg wollten wir standesgemäß abhalten. Also suchten wir ein Fahrradverleih. Dank Google auch schnell einen gefunden. So fuhren wir dann glücklich und zufrieden gen Übernachtung.

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Den Abend ließen wir gemütlich bei ein paar Bierchen ausklingen. Morgen wollen wir auf den Markt und versuchen zu überleben in der Hölle von Fahrradfahrern.

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