Nun geht es los nach Hause, mit Zwischenstopps natürlich. Der erste Stopp soll Triest sein. Hier werden wir unseren Sohn verkaufen und alleine weiterfahren. Ach nee, sein Kumpel kommt mit dem Kreuzfahrtschiff an und nimmt ihn mit nach Frankreich. Wir kommen Rechtzeitig lois und entsorgen erstmal unser Grauwasser, war auch notwendig, Tank war voll. Dann noch Wasser auffüllen und los kann es gehen. Pünktlich um 09:00 Uhr. Nachdem wir noch die letzten Kunaś ausgegeben haben für Frühstück.
Die Fahrt an Sicht ist sehr langweilig. Auf die Autobahn rauf und dann immer Richtung Norden.



Irgendwann erreichen wir die Kroatisch/Slowenische Grenze und können den Kinder mal zeigen wie es früher in Europa an den Grenzen aussah. Wartezeit ca. 45 Minuten. Zwei Spuren waren geöffnet und leider versteht nicht jeder auch beide Spuren zu nutzen. Dann weiter über die Landstraße bis auf einmal Koper auftaucht, dann kommt ein Tunnel und auf einmal heißt es:

Willkommen in Italien.
Wir parken direkt am Hafen auf einen 24 Std. Parkplatz.


Von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr gebührenpflichtig (0,80 Euro die Stunde). Von dort wollen wir uns die Stadt anschauen. Die Parkgebühren kann man wunderbar per App bezahlen oder oldschool mit Bargeld (für den Schwiegervater). Der allerdings nie hierher fahren würde.
Die Stadt lohnt sich auf alle Fälle. Die alten Gebäude laden zum verweilen ein.









Da das Thermometer wieder über 32 Grad anzeigt suchen wir einen Park auf. Wir finden den Parco della Rimembranza, ein über Treppen erreichbarer Aussichtspunkt auf einem Hügel mit Wiesen, Bäumen und Gedenksteinen für die Kriegsopfer der Stadt.







Auf dem Abstieg finden wir eine kleine Kirche, wobei klein… Die Chiesa Parrocchiale di S.Maria Maggiore



Scheint hier ein Sündhaftes Pflaster zu sein, alleine vier Beichtstühle haben die hier in der Kirche.
Santa Maria Maggiore ist eine katholische Pfarrkirche. Das barocke Gotteshaus wurde im 17. Jahrhundert von der Triestiner Jesuitengemeinde erbaut und wird seit 1922 vom Franziskanerorden betreut.
Wir wollen noch eine Kleinigkeit trinken allerdings meinte der Kellner wenn wir nichts essen müssen wir wieder gehen. Also gehen wir. Dann gehen wir halt uns holen uns aus einem Geschäft welches auf dem Weg liegt unser Getränk und was für Kuchen. In dem Laden werden wir noch von zwei Deutschen angesprochen die den Kinder ein Eis schenken weil in der Packung sind vier und sie benötigen nur zwei. Als es anfängt zu regnen setzen wir uns trotzdem nach draußen und freuen uns über die Abkühlung.
Morgen geben wir dann unseren Sohn ab und fahren weiter Richtung Deutschland. Mal schauen ob wir in Österreich oder in Deutschland eine Übernachtung machen. Wir wollen ja auch noch nach Würzburg.


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