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Der Aufenthalt in Vrsar

Ich glaube ich habe meinen Place to be gefunden. Vrsar. Ein kleine Fischerdorf mit einem kleinen italienischen Anteil in der Bevölkerung. Alt genug um malerische Gebäude zu haben, jung genug um lebendig zu sein und offen für neues. Wir haben die Tage genossen auf dem Platz und in der Stadt.

Nachdem wir am Dienstag angefangen haben unsere Parzelle einzurichten sah es am Abend ungefähr so aus. Am Tag war es sehr stürmisch, so was hatten wir hier noch nicht erlebt. So haben wir nur die Stühle und den Tisch aufgebaut und den Rest noch nicht aufgebaut. Auch die Markise haben wir erstmal nicht ausgezogen.

Der nächste Morgen war dann so wie wir es uns erhofft hatten, Sonne satt und kein Lüftchen, obwohl bei uns in der ersten Reihe es immer ein wenig zügig war. Meine Frau hatte auch regelmäßig ein Jäckchen griffbereit. so konnte wir frühstücken und weiter aufbauen und das Ergebnis lies sich sehen.

Den Pavillion haben wir allerdings erst später aufgebaut nachdem am 2. Tag die Vögel unsere Couch ein wenig dekoriert hatten.

Wir sind auf einem Aussichtspunkt gelaufen in den ersten Tagen. Der liegt in einem Steinbruch welcher nur noch zu kulturellen Zwecken benutzt wird.

In der Stadt waren an verschiedenen Tagen Veranstaltungen, es gab Meer und Gitarre, Bauernmärkte, Istrischer Abend, Stadtführungen. Wir haben immer etwas besucht, mal mit Tochter mal ohne. Die hat sich auf alle Fälle mal die Haare schneiden lassen in Vrsar. War günstig. 30 Euro. Das kostet in Deutschland erheblich mehr.

Ich liebe es ja in kleinen Cafes zu sitzen, was zu trinken und vielleicht noch Musik zu genießen und das findet man in diesem Ort an fast jeder Ecke.

Unser „Stammrestaurant“ (bei zwei Jahren 5 Besuche) wurde auch wieder genutzt. Hier ist es immer so voll. Nächstes Jahr muss das Kind die Tische reservieren. Reservieren muss man auch im „Orlandin“ wie auch im letzten Jahr ist ein Platz in der erste Reihe nur schwer zu bekommen. Also auch dort einmal vorbestellen.

Von unserer Parzelle konnten wir jeden Abend den Sonnenuntergang bewundern, Donnerstags gab es Feuerwerk in vermutlich Porec. Die Bucht wurde außerdem von vielen Bootseignern genutzt. Das Fernglas wurde also auch mal genutzt. Kleiner Funfact. Viele die ein Boot haben, ziehen sich erstmal aus auf dem Boot und bleiben dann so. Nahtlose bräune halt.

Wir planen schon den Aufenthalt für das nächste Jahr. Haben schon Parzellen uns angeschaut. Wir fahren ja mit Verwandten/Freunden nächstes Jahr nach Orsera. Wenn es klappt wird die Aussicht beim Sonnenuntergang nächstes Jahr so aussehen:

Wir wollen diesmal wieder in die zweite Reihe. Auch wenn man sagen kann, man geht in eine andere Klimazone wenn man von der ersten Reihe in die zweite Reihe geht. Der grobe Zeitrahmen steht auch fest, die letzten 3 Wochen in den Sommerferien. Aber erstmal haben wir dieses Jahr genossen. Es war wieder herrlich hier. Wir waren einen Tag frühstücken/brunchen. Nächstes Jahr werden wir das wohl auch mal wieder machen. Es war sehr lecker.

Wir bauen am Donnerstagabend alles ab nachdem wir wieder im „La Rosa“ essen waren. Einmal Pizza Hawaii, Pizza Inferno und Spaghetti Carponara. Nicht wie immer, aber wie immer lecker. Am Freitag wollen wir Richtung Aschau fahren um noch einen Tag zu erholen und dann noch einen Halt in Würzburg machen. Mal sehen ob die noch leben. Also bis bald.

Eine Antwort zu „Der Aufenthalt in Vrsar”.

  1. Das sieht nach nach einem tollen Urlaub aus 🙂 Vg

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